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2014 haben Elisabeth und Manfred unser 23. Jahrestreffen der FIAT 2300 S Coupé IG in Braunfels und der Region organisiert. 40 Teilnehmer hatten sich angesagt, fast alle sind auch gekommen.


Fünfzehn Oldtimer hatten sich am Wochenende bei ab Samstag prima Wetter versammelt, darunter eine 2300 Limousine und zwei Sondervarianten des 2300 S Coupé: der einzigartige Michelotti 2300 S Coupé Prototyp von 1966 und das Ghia 2300 S Cabriolet von 1963.

Wir durften auch wieder Neumitglieder mit ihren S Coupés begrüßen, aus Bayern Thomas III und Traudel, Werner und Hannelore aus der der Pfalz (Fiat ist noch zerlegt, daher Alfa Coupé) sowie Johannes und Julia aus Holland. Und da waren auch noch unsere Suchenden: Dauersucher Bernd und die jungen Wilden: Jens und Detlef  (die letzteren haben inzwischen schöne S Coupés  gefunden und sind nächstes Jahr mit "richtigen" Autos dabei). Bernd hatte aber dieses Jahr seine Gurke zuhause gelassen und kam mit einem superschönen Uralt-Käfer, den er aber auf den Ausfahrten schonte und lieber mit dem viersitzigen S Coupé mitfuhr. Ja, und dann noch unsere Problemkinder Thomas I und Thomas II.

T. I hat ja sein schönes hellblaues S Coupé in einem Anfall von geistiger Umnachtung an Hugo verkauft (der dieses Jahr leider nicht dabei sein konnte) und schlägt sich vorübergehend mit anderen italienischen Exoten wie Montreal und Ferrari rum, zum Fahren hat er aber sicherheitshalber noch seinen alten Karmann behalten, der wieder mal fuhr und fuhr und fuhr...

Ja und T.II hat zwar seit Jahr und Tag das ex-Thilo-Coupé in Arbeit,  aber obwohl er nur noch den Kabelbaum und den Dachhimmel und noch ein paar Kleinigkeiten einbauen müsste, war er wieder nur japanisch oder koreanisch unterwegs. Nächstes Jahr gibt's kein Pardon mehr! 




Elisabeth hatte für die örtliche Pressearbeit gesorgt, und so durften wir bereits bei der Ankunft am Freitag im Schloss-Hotel Braunfels die ersten Fragen interessierter Zuschauer beantworten. 






Freitags war es noch ein wenig feucht, nicht nur draußen, sondern auch innerlich, so dass Hartmut wie üblich seine Plane auspackte.

 




Hans-Dieter zeigte Anette dann den neuesten Trick, durch bloßes Handauflegen alles wieder trocken zu bekommen.

Am Samstag Abend ging's dann nach Kaffeetrinken im Schloss Braunfels und Abendessen beim Griechen im Gasthof Solmser Hof noch lange nicht ins Bett und wir fanden noch eine nette Kneipe, die für die innere Feuchtigkeit sorgte. Richtig Spaß hatten wir an der Musik, die wir zum Oldie-Wunschprogramm gestalteten.


Samstags brachen wir dann durch den Hintertaunus nach Wetzlar auf, wo uns eine kompetente Stadtführung erwartete.







Sonst macht sich anlässlich des kulturellen Angebotes schon mal der eine oder andere Teilnehmer aus dem Staub ins nächste Café, aber angesichts des Gebotenen ist diesmal keiner ausgebüxt.


Der Dom ist in etwa so weit fertiggestellt wie das S Coupé von Thomas II . Und das obwohl man drei Jahrhunderte daran gebaut hat. Am Dom.

Interessante Bauweise: Dom im Dom!






Auf Goethes Spuren gewandert, trafen wir Charlotte Buff persönlich, die sich gerade vom SWR interviewen ließ.


Am Nachmittag ging es dann nach - wie sollte es anders sein - italienischem Essen weiter zu einem technisch höchst interessanten Teil unserer Veranstaltung - nein, nicht Zündkerzen oder Benzinpumpen wechseln und auch nicht Vergaser einstellen an Günters Coupé durch Gottfried, nein, gaaaanz tief unten hatten die Mutigsten Gelegenheit, die Arbeitsbedingungen der Bergleute im Eisenerz-Bergwerk Grube Fortuna kennenzulernen. Wenn dort die Drucklufthämmer loslegten  ----  Mann o Mann  ---  da war Günters Auspuffgeknalle nix dagegen.   




















Abends fand dann unser traditioneller Clubabend im Forsthaus Tiergarten in Braunfels statt, und als verantwortungsbewusste Führerscheininhaber gingen die meisten Teilnehmer zu Fuß dorthin, da die 40 Minuten Fußweg laut Manfred ja nur 12 Minuten dauerten.

Pausen aufgrund weicher Knie nicht eingerechnet. Zum Glück hatten wir dann einen Taxidienst zurück ins Hotel. Es wird nicht verraten, wer gefahren hat.
















Sonntags  führte uns Manfred durch die historische Altstadt von Braunfels und der Sauerstoffgehalt im Blut konnte wieder den Normalwert erreichen.

















Manfred beaufsichtigt seine müden Schäfchen.










Zum Abschluss durften wir unsere Autos im Kurpark aufstellen und die Presse berichtete sehr freundlich darüber.

 


Manfred hatte sowohl sein Coupé als auch seine Berlina mitgebracht. Leider bekam Joachim seine Limo aufgrund vermuteter Vergaserprobleme nicht richtig zu Laufen und kam lieber mit seinem Werkstattwagen.

Unserem Anspruch als internationales Treffen wurden wir wieder mal gerecht, mit Fahrzeugen aus:






DEUTSCHLAND






NIEDERLANDE








SCHWEIZ









BAYERN





und sogar aus:

SCHWABEN


(gut, nicht das Auto, die Insassen)

Wieder einmal ein besonders gelungenes Treffen, für das wir uns bei Elisabeth und Manfred ganz herzlich bedanken! Braunfels und Wetzlar sind mehr als eine Reise wert!

Rainer